Juli 2017

Wird ein Max-Schäfer-Weg gebaut?

Im Baugebiet Ulanenpark werden neue Straßen entstehen. Der CSU-Ortsverband Wunderburg hat sich dafür eingesetzt, eine der neuen Straßen nach einer Person mit Wunderburg-Bezug zu benennen. Der Schöpfer des Wunderburger Marienliedes Max Schäfer (1891 – 1922) ist eine solche Person. Er verbrachte seine Kindheit und Jugendjahre im elterlichen Anwesen Jägerstr. 1. Nach dem Besuch der Volksschule trat er in die Präparandenschule ein und besuchte anschließend das Lehrerseminar.1919 schloss er seine Ausbildung

Der CSU Ortsverband Wunderburg/Gereuth hat sich neu aufgestellt.

Im Februar 2017 wurde der Unternehmer Wolfgang Grubert zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Der 53 Jahre alte Unternehmer folgt Stadträtin Elfriede Eichfelder nach, die „mit Blick auf die Stadtratswahl 2020 den Generationenwechsel einleiten“ wollte. Ihm zur Seite stehen neben unserer bewährte Stadträtin Elfriede Eichfelder, der Vorsitzende des Bürgervereines Wunderburg, Dieter Gramss, der Vorsitzende der KAB Wunderburg, Walter Stillerich sowie weitere Mitbürger aus unserem Stadtviertel. In dieser neuen Zusammensetzung wollen die Mitglieder

Kunst am Bau

Im neu entstehenden Nahversorger wird eine Betonverglasung eingebaut, die einen Glasbläser zeigt. Dieses Bild wurde unter der Regie des Bürgervereins Wunderburg im alten Glaskontor ausgebaut und war jahrelang beim CSU-Ortsverbandsvorsitzenden Wolfgang Grubert eingelagert. Aktuell wird es in den Neubau des Nahversorgers integriert. Es soll an die frühere Nutzung des Geländes als Glashandel erinnern. Die Hallen des früheren Glaskontors waren jahrzehntelang prägend für unseren Stadtteil.